Jahr 3

Anekdote der Woche
21
Keine Gefälligkeiten!

Im Jahr 1962 plante der Weltklassespieler und zweifache WM-Herausforderer Viktor Kortschnoi (1931-2016) in Kuba eine Simultanveranstaltung zu geben. Einer seiner Gegner sollte Ernesto Che Guevara, der Führer der kubanischen Revolution, sein.

Vor der Veranstaltung erzählte er seinem Freund und Schachkollegen Michael Tal, Che Guevara spielt zwar gerne,  sei aber ein eher schwacher Spieler. Und, dass Che froh wäre, wenn er gegen ihn Remis halten könnte. Nun blickte Kortschnoi auf einmal ziemlich ernst.

Nach der Veranstaltung kehrte Kortschnoi in sein Hotel zurück. Sofort fragte ihn Tal nach dem Ergebnis. „Ich habe alle geschlagen“, antwortete er. „Auch Che Guevara?", „Er hatte keine Ahnung, was er gegen den Katalanen (Anmerkung: Eröffnung von Weiß) tun sollte“ war die Antwort.

Kortschnoi war, wenn es um Schach ging, war er ein ausgesprochen ernster Mensch.

11.2.2026
20
FIDE Vize-Präsident sensationell

1995 spielten vier Großmeister in der kleinen mazedonischen Stadt Strumica ein 18-rundiges Turnier. Der Modus war Jeder gegen Jeden mit sechs Durchgängen.

Die Leistung eines Spielers bei diesem ungewöhnlichen Turniermodus war fast unglaublich, denn er erzielte sagenhafte 16 Punkte. Sein großer Sprung in Richtung Weltspitze!

Die beiden starken Großmeister Bojan Kurajica aus Bosnien und Nukhim Rashkovsky aus Russland verloren alle ihre sechs Partien gegen den Shooting Star des Turniers.

Sein Name ist Zurab Azmaiparashvili (* 1960) aus Georgien. Damals war er bereits Vizepräsident des Weltschachverbands und heute ist er auch Chef der Europäischen Schachunion (ECU). An der Korrektheit der gemeldeten Ergebnisse glaubt kein Mensch außer vielleicht eine Großmutter von Azmaiparashvili.

4.2.2026
19
Unbekannter Weltklassespieler

Der Deutsche Paul Lipke (1870 – 1955) studierte in Halle Jura und arbeitete danach als Rechtsanwalt.

Einige Jahre nahm er auch an mehreren deutschen Turnieren teil und erzielte dabei beachtliche Erfolge. Bei großen Turnieren, wie 1892 in Dresden war er Sieger, 1894 in Leibzig Zweiter hinter Siegbert Tarrasch etc.

Er war hinter den bekannteren Spielern wie Lasker, Steinitz, Tarrasch und Tschigorin die Nummer 5 der Welt war. Aber trotzdem kennt ihn fast niemand.

Trotz seiner Erfolge zog sich Lipke frühzeitig im Jahr 1898 vom aktiven Schachspiel zurück um als Rechtsanwalt zu arbeiten. Dem Schach blieb er als Redakteur der Deutschen Schachzeitung, als Herausgeber der Deutschen Schachblätter und als Mitbegründer eines Schachvereins verbunden.

28.1.2026
18
Unglaubliche Elo-Zahl-Steigerung

Der 1981 geborene Inder Umakanth Sharma hatte jahrelang eine Elo-Wertungszahl um 1950, doch im Jahr 2006 änderte sich das plötzlich. Nach einer Reihe sensationeller Turniererfolge stieg seine Wertungszahl von 1933 im Januar 2006 auf unglaubliche 2484 im Oktober 2006, ein Sprung von 551 Punkten in weniger als einem Jahr.

Der Grund für dieses Wunder wurde wenig später beim internationalen Subroto-Gedächtnisturnier in Delhi gefunden. Bei einer Routinekontrolle wurde ein in seiner Mütze eingenähtes Bluetooth-Gerät zum Empfang von übermittelten Computerzügen entdeckt.

Nach einer Untersuchung verhängte der indische Schachverband am 26. Dezember 2006 ein zehnjähriges Spielverbot über ihn.

21.1.2026
17
Erstes Buch in Englisch

Der erste englische Buchdrucker war William Caxton (1422-1491), zugleich Verleger und Übersetzer.

Sein erstes Buch in Englisch war eine Sammlung von Geschichten über den Trojanischen Krieg aus der griechische Mythologie.

Aber bereits sein zweites Buch mit dem Titel „The Game of Chess“ handelte vom Schach. Dieser Umstand zeigt das frühe Interesse und die Beliebtheit des Schachspiels schon im 15. Jahrhundert in Europa.

14.1.2026
16
Seine letzten Worte

Der Australier Cecil Purdy (1906-1979) wurde 1953 erster offizieller Fernschachweltmeister. Im Standardschach gewann er  viermal die australische und einmal die neuseeländische Meisterschaft.

Am 6. November 1979 brach Purdy bei der Meisterschaft von Sydney während seiner Partie gegen Ian Parsonage zusammen. Seine letzten Worte waren:

"Ich habe eine Gewinnstellung, aber es wird noch eine Weile dauern.“

Purdy verstarb wenig später in einem Krankenhaus in Sydney. Mit seinen letzten Worten hatte er in jeder Hinsicht recht.

 (Bild: Schlussstellung: Weiß (Purdy) am Zug gewinnt)

7.1.2026
15
Schach960 / Fischer-Schach

Um der Kreativität und dem Talent der Spieler mehr Bedeutung zu geben, entwickelte der ehemalige Weltmeister Bobby Fischer eine neue Schachvariante. Diese sollte durch zufällige Eröffnungsstellungen erreicht werden, wodurch das Auswendiglernen von Eröffnungszügen weniger hilfreich ist. Die Spieler müssen somit vom ersten Zug an selbstständig denken. Insgesamt sind bei diesem Schach 960 verschiedene Anfangspositionen möglich.

Das erste „Fischer-Schach“-Turnier wurde 1996 in Jugoslawien ausgetragen und vom Ungarn Péter Lékó gewonnen.

Magnus Carlsen organisierte im Jahr 2024 in Deutschland ein Schach960-Superturnier mit den besten Spielern der Welt.

31.12.2025
14
Ältester Schachklub

Die Schachgesellschaft Zürich ist wahrscheinlich der mit Abstand älteste Schachklub der Welt. Er wurde 1809 gegründet und besteht seitdem ununterbrochen.

Die ersten hundert Jahre des Vereinsbestehens sind in einer vom langjährigen Schriftführer des Vereins, Oberrichter Eugen Meyer verfassten Festschrift dokumentiert und anlässlich des 200-jährigen Bestehens erschien dazu 2009 eine Publikation vom Internationalen Meister Richard Forster.

Die Schachgesellschaft Zürich war 25 Mal Landesmeister und hat maßgeblich zum Aufbau einer Schachorganisation in der Schweiz beigetragen.

Viktor Kortschnoi war einer der bekanntesten Spieler dieses Vereins.

24.12.2025
13
Schönster Zug aller Zeiten

(Bild: Stellung vor und nach dem Zug)

Im Jahr 1912 spielte der US-Meister Frank James Marshall (Meister von 1909 bis 1936) in Breslau (heute Wrocław) gegen den Russen Stefan Levitzky.

Im 23. Zug machte Marshall einen äußerst spektakulären Zug. Die Dame konnte danach auf drei verschiedene Arten geschlagen werden, aber egal wie, gewann Schwarz. An dieser Stelle gab Levitzky auf.

Marshall war so stolz auf diesen Zug, dass er folgende Geschichte dazu erzählte:

Die Zuschauer waren von meinem letzten Zug so begeistert, dass sie Goldmünzen aufs Brett warfen.“ Daher trägt die Partie auch die Bezeichnung „Gold Coin Game“.

17.12.2025
12
Hängepartie-Tragödie

Bis Mitte der 1990er Jahre sahen die Schachregeln vor, dass Partien nach einer bestimmten Spieldauer unterbrochen wurden. Die Analyse dieser unterbrochenen Partien, auch Hängepartien genannt, spielte eine wichtige Rolle.

Im Jahr 1971 spielte Tigran Petrosian (Sowjetunion) in Buenos Aires gegen Bobby Fischer (USA) ein Kandidatenmatch um die Weltmeisterschaft.

Die sechste Partie wurde unterbrochen und nach der Wiederaufnahme unterliefen Petrosian eine Ungenauigkeit und ein Fehler, wodurch er die Partie verlor.

Auf sowjetischer Seite kam es danach zu heftigen Streitereien wegen der schlechten Analyse. In dieser hitzigen Debatte verpasste Petrosians Frau, Rona Yakovlevna, seinem Sekundanten Alexei Suetin eine Ohrfeige.

Petrosian, der sonst äußerst selten verlor, war sichtlich aus dem Gleichgewicht gebracht und verlor sogar die nächsten drei Partien und damit den Wettkampf.

10.12.2025
11
Kleinstes Schachbrett

Der türkische Bildhauer Necati Korkmaz eröffnete im Jahr 2018 in der osttürkischen Stadt Kuşadası ein Mikro-Miniatur-Museum. Die ausgestellten Stücke sind so klein, dass sie nur durch das Objektiv eines Mikroskops oder mit einer Lupe zu sehen sind.

Ein Ausstellungsstück ist das vermutlich kleinste Schachbrett, das lediglich 9 Millimeter lang und breit ist. Die Formen von Läufer, König usw. sind aber dennoch gut erkennbar. Zumindest unter dem Mikroskop oder mit der Lupe, denn mit dem bloßen Auge ist dies nur mit Schwierigkeiten möglich.

Ein Video zeigt, wie die Figuren vorsichtig bewegt werden können.

3.12.2025
10
Betrug #2 Philadelphia 2006

Der Amerikaner Eugene Varshavsky gehörte zu den Teilnehmern mit den niedrigsten Elo-Zahlen. Trotzdem war sein Auftritt äußerst erfolgreich.

Höhepunkt war sein Sieg in der drittvorletzten Runde gegen Großmeister Ilia Smirin (Elo: 2659) in einer vollkommen fehlerfreien Partie. Die letzten 25 Züge Varshavskys waren zufälligerweise mit den vom Schachprogramm „Shredder” vorgeschlagenen Zügen identisch.

Der Turnierleiter forderte ihn deshalb auf, sich vor der nächsten Runde zu melden. Daraufhin verschwand Varshavsky für zehn Minuten in einer Toilette und stimmte anschließend einer Durchsuchung zu. Da nun keine elektronischen Geräte bei ihm gefunden wurden, durfte er das Turnier fortsetzen.

In den letzten beiden Runden spielte er unter Beobachtung gegen zwei Großmeister und verlor beide Partien chancenlos.

Drei Jahre später konnte Eugene Varshavsky tatsächlich des Betrugs überführt werden: bei einem Sudoku-Wettbewerb in Philadelphia. (Bild)

26.11.2025
9
Betrug #1 Philadelphia 2006

Ein amerikanischer Schachanfänger mit dem Namen Steven Rosenberg hatte enorme Fortschritte gemacht, so große Fortschritte, dass er bei seinen letzten drei Turnieren alle Partien gewinnen konnte.

Beim Turnier in Philadelphia benutzte er wieder sein „Hörgerät“, ein drahtloses Übertragungsgerät namens Phonito, wie der Turnierleiter anhand der Seriennummer feststellen konnte. Der ebenfalls benötigte Signalverstärker war unter seinem Pullover versteckt.

Rosenbergs Analyseprogramm war „Fritz 9“, von dem er immer den Nummer-1-Zug spielte, außer im ersten Zug, wo das Programm 1. e4 vorschlug, während Rosenberg stets 1. d4 zog.

Durch die zunehmende Miniaturisierung sind die Geräte mittlerweile so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Webseite Phonito

19.11.2025
8
Unbekannter Betrüger

Bei den Philadelphia Open 1993 nahm ein unbekannter Schwarzer mit Dreadlocks teil. Er trat unter dem Namen „John von Neumann“ an, nicht zufällig der Name eines der größten Universalgenies.

Der unbekannte Schwarze, der ständig Kopfhörer trug, erzielte in den neun Partien 4,5 Punkte, darunter ein Remis gegen einen Großmeister und einen Sieg gegen einen FIDE-Meister. Der Turnierleiter wurde unter anderem misstrauisch, weil …

- er in der vierten Partie nach neun Zügen in einfacher Stellung nicht mehr weiterspielte.

- er bei jeden Zug immer die gleiche Bedenkzeit brauchte.

Deshalb gab der Turnierleiter dem Unbekannten einige einfache Schachaufgaben zum Lösen. Doch selbst ein Grundlinien-Matt erkannte er nicht. Vermutlich konnte er überhaupt nicht Schach spielen. Er verschwand, ohne den Preis für den besten Spieler ohne Rating erhalten zu haben.

12.11.2025
7
Schachverbot #8

Laut Definition ist „Apartheid“ eine politische Praxis der Segregation oder des Ausschlusses bestimmter Bevölkerungsgruppen auf der Grundlage eines bestimmten Merkmals.

Südafrika und Rhodesien 1974

Der Weltschachverband FIDE hat Südafrika und Rhodesien (heute Simbabwe) die Teilnahme an Schacholympiaden wegen ihrer Apartheidpolitik ausgeschlossen.

Große Teile der Bevölkerung wurden systematisch ausgeschlossen. Das Verbot blieb bis 1992 in Kraft.

Österreich 2021

Große Teile der Bevölkerung wurden systematisch vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.

Mehr als zwei Millionen Österreicher wurden ausgegrenzt, weil sie sich eine experimentelle, unzureichend getestete Substanz nicht spritzen lassen wollten. Von deren Wirksamkeit und Sicherheit waren nicht einmal die Hersteller überzeugt, was später durch das Bekanntwerden der lange geheim gehaltenen Kaufverträge ans Licht kam.

Trotz dieser Apartheidpolitik hat die FIDE die österreichische Nationalmannschaft nicht von der Teilnahme an Schacholympiaden ausgeschlossen.

5.11.2025
6
Schachverbot #7

Das russische Buch  mit dem Namen „Stoglav“ ist eine 100 Kapitel umfassende Sammlung von Beschlüssen des Kirchenkonzils von 1551. Diese regelten das Leben im Zarenreich Russland, insbesondere das Alltagsleben der Geistlichen in der russisch-orthodoxen Kirche.

Kapitel 43 beschäftigt sich mit „weltlichen Spielen”.

Darin heißt es sinngemäß, dass sich Priester und Mönche nicht mit weltlichen Spielen wie Schach oder Würfeln beschäftigen sollen, da dies als unangemessen und mit dem geistlichen Stand unvereinbar gilt.

In Russland herrschte damals Zar Iwan IV. Wassiljewitsch, bekannt als Iwan der Schreckliche. Er galt zwar als belesen in der Heiligen Schrift, kümmerte sich aber nicht um Kapitel 43, weil er mit Begeisterung Schach spielte.

29.10.2025
5
Schach im Wiener Wohnbau

Am 27. April 2025 fand in Wien eine Landtagswahl statt. Auf den Wahlplakaten der SPÖ ist Bürgermeister Ludwig Michael als Zuschauer eines Schachspiels zu sehen.

Bei der Stellung am Brett fällt auf: Ein weit vorgerückter weißer Bauer auf d7 gibt dem schwarzen König Schach! Allerdings macht die Frau, sie hat Weiß, gerade einen Zug mit dem Springer. Müsste nicht Schwarz auf das Schach reagieren und am Zug sein?

Ein aufmerksamer Beobachter erkannte außerdem, dass auch der weiße König durch einen Läufer ebenfalls im Schach steht.

Für viele Menschen ist es ein Zeichen von Scharfsinn oder Klugheit, Schach spielen zu können. Manche versuchen, Klugheit vorzugaukeln, indem sie dieses Können vortäuschen.

22.10.2025
4
Königliche Ausrede

König Ludwig XVI. war der letzte König von Frankreich vor der Französischen Revolution. Er regierte von 1774 bis zu seiner Absetzung und Hinrichtung im Jahr 1793.

Er spielte gerne Schach und umgab sich dabei stets mit schönen Frauen. So hatte er im Falle einer Niederlage die Ausrede parat: „Ich wurde von schönen Frauen abgelenkt.“

Karikatur: Ludwig XVI. spielt mit einem Soldaten der Nationalgarde Schach. Natürlich dürfen die „Ablenkungen“ nicht fehlen.

15.10.2025
3
Königliche Fortschritte

Der französische König Ludwig XVI. (1754–1793) bat einst seinen Untertanen François-André Danican Philidor (1726–1795), ihm das Schachspielen beizubringen. Philidor galt damals als der beste Spieler der Welt. Er hat die „Philidor-Verteidigung“ erfunden, die er selbst jedoch kurioserweise nie gespielt hat.

Nach sechs Monaten wollte der König wissen, wie der große Meister sein Spiel einschätzte.

„Eure Majestät“, antwortete Philidor, „ich teile alle Schachspieler in drei Gruppen ein: Die erste umfasst diejenigen, die kein Schach spielen können, die zweite – diejenigen, die schlecht spielen, und die dritte – diejenigen, die gut spielen. Sie, Eure Majestät, machen Fortschritte – Sie gehören bereits zur zweiten Gruppe.“

8.10.2025
2
Dopingkontrollen im Schach

Dr. Robert Hübner (1948–2025) war der erfolgreichste deutsche Schachspieler nach Weltmeister Emanuel Lasker und zeitweise sogar die Nummer drei der Welt.

Hübner lehnte die im Schach fragwürdigen Dopingkontrollen offen ab. Als diese nach der Schacholympiade 2000 im internationalen Schach eingeführt wurden, zog er auch seine Konsequenzen und erklärte seinen Rückzug aus der Nationalmannschaft.

Er bezeichnete die Kontrollen als „Maßnahme bürokratischer Machtentfaltung“, die eine „Entwürdigung, Entmündigung und Entrechtung des Individuums“ darstelle. Im Gegensatz zu anderen Sportarten könne Doping die Fähigkeiten eines Schachspielers nicht verbessern.

1.10.2025
1
Ein scharfer Denker

Der österreichische Politiker Rudolf Anschober (Die Grünen - Die Grüne Alternative) versuchte nach seinem Ausscheiden aus dem Amt eines Ministers den gleichen Trick wie ca. 15 Jahre zuvor seine zu einem Glücksspielkonzern gewechselte Parteikollegin Eva Glawischnig: Er wollte sich mithilfe des Schachspiels als kluger Mensch bzw. scharfer Denker darstellen.

Abgesehen davon, dass das Feld a1 weiß statt schwarz ist (das Brett ist um 90° verdreht), müssen der abgebildeten Stellung am Brett, vor dem Rudolf Anschober so konzentriert wirkend dasitzt, sehr merkwürdige, eher unglaubwürdige Züge vorausgegangen sein.

(Bildquelle linke Seite: schachimedes.at)